Startseite - Archiv Juni 2017

2017-06-25

 

Alle Jahre wieder: Sachsenlauf in Coswig. Hier geht es um Sachsen-Cup-Punkte. Schwer war es. Kurze Nacht und heiße Temperaturen. Ines und Marcel wurden über 11,8 bzw. 5 km jeweils 6. ihrer AK (W45 bzw. mU16). Einen Punkt weniger sammelte Madeleine als 7. (W20). Frank Martschink lief ebenfalls 11,8 km, bekam aber nicht einen einzigen Punkt (5.der AK M45). Für seine Altersklasse waren 29 km ausgeschrieben. Aber manchmal reicht ja auch etwas weniger.

 

Erwähnenswert ist auch, dass Rennschnecken bei den Mitteldeutschen Meisterschaften in Mittweida als Helfer teilnahmen. Beim nächsten Stadionhöhepunkt in Mittweida dürfen es dann auch gern ein paar mehr Rennschnecken sein.


2017-06-18

 

Spendenlauf am 16.06.2017 in den Schwanenteichanlagen in Mittweida. Das war das Team.

Und das ist das Ergebnis!

Das Team Rennschnecken Mittweida belegte beim Spendenlauf den 2. Platz. Bei der Siegerehrung waren dann nicht mehr alle dabei, weil wir auf der letzten Runde kräftig eingeweicht wurden. Das gesamte Team belegte den 2. Platz. In der Einzelwertung belegte unser Norman Billig ebenfalls den 2. Platz. Im Kinderlauf kam Nachwuchs-Rennschnecke Luisa Richter sogar auf den 1. Platz!

Gleich am Samstag danach (17.06.2017) waren 3 Rennschnecken beim Adelsberglauf in Chemnitz. Marcel Martschink absolvierte die 4,8 km in beachtlichen 20:31 (11. der AK mU16). Mutter Ines lief 10,3 km und verfehlte die „Schallmauer“ mit 1:00:56 (4. W45) denkbar knapp. Frank Martschink wagte sich an die 19,8 km. Er spürte mit seine 1:47:18 (6. M45) deutlich den Spendenlauf vom Freitag (siehe Bild!).


2017-06-12

 

Aus Zeitgründen der Wochenendrückblick der Rennschnecken Mittweida erst am Montagabend:

 

Laufwochenende für die Rennschnecken Mittweida. Eigentlich war ja Badewetter. Aber eben auch Laufwetter. Laufwetter ist eigentlich immer! Marathonwetter zum Beispiel. Für Rennschnecke Jacqueline Kaldenhoff beim Skatstadt-Marathon in Altenburg. Mit 3:56.56 (Nettozeit) wurde sie 4. Frau insgesamt und 2. Ihrer Altersklasse W40.

Rennschnecke Frank Zwinzscher war in Dresden. Beim Stadtlauf wurde er über 5 km 1. seiner Altersklasse M65. Seine Zeit: 23:00.

 

Harto Lorie war beim Seelauf in Markleeberg. 3. Platz in der M55 über 9 km in 44:37.

Sabine Pumpol, Stefan Naumann und Reinhold Schneider waren in Hessen läuferisch unterwegs. Der Brüder-Grimm-Lauf ist eine Veranstaltung über drei Tage, bei der jeder Läufer in mehreren Etappen insgesamt 81,3 km zurücklegt. Nach 6:37:15 war Stefan im Ziel. Sabine nach 7:05:25 und Reinhold nach 7:58:58. Klasse!

Die erste Etappe durch schönen Auenwald, flach Strecke mit Gewitterguss. Als Abendprogramm Essen auf dem Fernblick mit bestelltem Sonnenuntergang.

Die zweite Etappe durch Rodenbach mit sanftem Anstieg noch Oberrodenbach. Steiler Anstieg im Wald. Am Waldausgang Superblick ins Kinzigtal abschüssige Strecke und Zieleinlauf nach 4 km ebene Strecke.

Nachmittagsetappe nach ca. 6 km eben ein langgezogener Anstieg am ehemaligen EU Mittelpunkt vorbei durch Wald gefolgt von einem schönen Höhenweg mit Blick nach Gelnhausen. Gefällstrecke mit anschließendem 6 km langen ebenen Schlussstück.

Abends Gourmetnudelparty mit Tombola, Gitarrenmusik und einem Märchen als Gute Nacht Geschichte.

Sonntagmorgen die traumhaftschöne Waldetappe über die vier Fichten mit 411 Höhenmetern.

Sonntagnachmittag letzte Etappe von Bad Orb nach Steinau. Kurz nach Start langer Anstieg und langes Gefälle. Nach Überquerung der A66 Portal zur Hölle. Wiesen, Wiesen und kein Schatten. Bei 30 Grad wurden wir gebraten, geschmort und geröstet. Und haben durchgehalten.

 

Waren es beim Start noch 452 Teilnehmer gehörten die Rennschnecken zu den 388 Läuferinnen und Läufern die alle 5 Etappen durchgelaufen und gelitten sind.

Und wie viele anderen stolz das Finishershirt, dieses Mal in Oranjefarben (ein Holländer hat gewonnen) überstreifen durften.

Nach Genuss des besonderen Flairs auf dem Marktplatz in Steinau um 23:00 Uhr geschafft und glücklich in Mittweida zurück.

(Reinhold)

 


2017-06-04

 

„FERTSCH!“ schallte es vom Fichtelberg, als Rennschnecke Jan Lässig ihn nach 6:35 h erreichte. Von Chemnitz bis dorthin hatte er über 55 km 1600 Höhenmeter zu überwinden. Der Fichtelberg-Ultra ist somit ein auf und ab, denn eigentlich ist der Berg ja „nur“ 1215 m hoch. Und Chemnitz liegt auch nicht auf null. Tolle Leistung.

Ebenfalls am 03.06.2017 war Rennschnecke Jörg Wachsmann in Thum. Beim traditionellen Thumer Pfingstlauf über 10 km am Start. Ergebnis: 3. seiner Altersklasse M70.


2017-06-02


Rennschnecke ging auf Reise. Zur Team Challenge nach Dresden. Sie begleitete unseren Wolfram Jahns, welcher im Team des Ingenieurbüros Egerland startete.


2017-06-01

Rennschnecke Madeleine Martschink nahm gestern, getarnt unter dem Namen ihres Ausbildungsbetriebes, am „Lauf gegen Krebs“ in Chemnitz teil. 47 Stadionrunden absolvierte sie. Das sind 18,8 km. Also nah am Halbmarathon. Einfach mal so nach Feierabend! Pech für den Chef, aber gut für den guten Zweck. So ist es eben beim Spendenlauf.

TSV Fortschritt Mittweida 1949 e.V.

Leipziger Straße 15

09648 Mittweida