2019-07-14

 

Wolfgang  Thate: „Enttäuschend 4. Platz, DM, nach 200 m meldete sich der Fersensporn heftig.“ Na aber! 4. Platz bei einer DM! Ist das nichts? Reinhold: „Er kann ja eine 61-er Zeit laufen. Wenn der Fersensporn zwickt dann geht halt nicht mehr. Aber trotzdem Hut ab vor einer solchen Zeit.“ Genau das sage ich auch!


2019-07-06 Fünf-Seen-Lauf Schwerin

 

Kurz notiert, weil es streng genommen ja „nur ein Familienausflug mit Laufveransaltung“ war. Was in der heimatlichen Trockenzeit kaum vorstellbar ist: Der Schweriner Fünf-Seen-Lauf fand am Samstag zwischen zwei Regenschauern statt. Und recht kühl und teilweise auch windig war es. Bringt man dann noch die „Männergrippe“ in der Vorwoche auch noch mit als „Ausrede“ ins Spiel, sind doch die 1:46:31 von Rennschnecke Frank Martschink beim Halbmarathon akzeptabel (19. M50). Ines Martschink lief über 15 km 1:25:47 (8. W45) und Madeleine durfte sich über 5 km in 29:35 (8. W20) wirklich freuen. Ein schöner Lauf. So richtig lohnt er sich allerdings erst, wenn man einen Kurzurlaub daraus macht, damit sich einerseits der lange Anfahrtsweg lohnt und andererseits genug Zeit danach bleibt, dem schmalen Regenwolkenband, welches beharrlich über Schwerin lag, Richtung Ostsee zu entfliehen!


2019-06-30 Sachsenlauf Coswig

 

40. Sachsenlauf – jetzt wird´s heiß! So stand es auf der Internetseite des Sachsenlaufs in Coswig. Und so war es auch. Deswegen spielten Zeiten keine große Rolle. Gesund ankommen, das war das Ziel unserer drei Rennschnecken. Ziel erfüllt! Weswegen man bei über 30° läuft? Na weil es Sachsencup-Punkte gibt. Und davon hat Ines Martschink mit ihrem 4. Platz in der W45 über 11,8 km reichlich mitgebracht. Tochter Madeleine kam als 11. der W20 ebenfalls mit Punkten nachhause. Nur Frank Martschink musste auf Punkte verzichten. Zwar wurde auch er 4. seiner Altersklasse M50. Für ihn waren aber im Sachsencup die 29,8 km ausgeschrieben. Aber das muss ja bei 30° nicht unbedingt sein!


2019-06-15 Geländelauf rund um den Adelsberg

Warm, warm, warm. Und Geländelauf „Rund um den Adelsberg“. Was für ein Versprechen, denn schließlich ging es fast darüber (ganz nah am Gipfel vorbei!). Und eben warm. Sonnenschein satt. Aber unsere Rennschnecken waren gut darauf vorbereitet. Schließlich wird ja auch bei solchen Bedingungen trainiert. Und das hat sich ausgezahlt. Katja Wolff wurde dritte ihrer Altersklasse W35 über 10,3 km in 59:42. Tochter Tanja (wU18) lief 4,8 km in 35:18 Minuten. Die drei Martschinks liefen 10,3 km. Frank wurde mit 47:18 11. er M50, Ines mit 57:33 7. W45 und Madeleine in 1:09:16 8. der WHK.


2019-06-10 (Ergänzung: 2019-06-11)

Langes Wochenende schützt vor Läufen nicht. Eher ist es ein guter Grund für solche.

 

So fand der Brüder-Grimm-Lauf in Reinholds alter Heimat am Pfingstwochenende statt. 82 km verteilt auf 5 Etappen. Von den Rennschnecken Mittweida dabei: Reinhold Schneider, der wegen Termindopplung jedoch nur 2 Teilstrecken

laufen konnte, und Stefan Nauman, der die Gesamtstecke absolvierte.

 

1. Etappe Hanau - Rodenbach 16 km

Stefan

01:10:20

11. M40

 

Reinhold

01:29:42

14. M60

2. Etappe Rodenbach - Neuenhasslau 14 km

Stefan

01:05:13

15. M40

 

Reinhold

01:22:38

17. M60

3. Etappe Neuenhasslau - Gelnhausen 16 km

Stefan

01:20:36

18. M40

4. Etappe Gelnhausen - Wächtersbach 17 km

Stefan

01:26:19

17. M40

5. Etappe Bad Orb - Steinau 18 km

Stefan

01:27:40

13. M40

 

Für Stefan bedeutete das dann zum Schluss Platz 15 in der Gesamtwertung in 6:30:08

 

 

Am 09.06. fand außerdem die Dresdner Ausgabe des SportScheck RUN statt. Ergebnis: Klasse 2. Platz der W40 für Rennschnecke Sabine Pumpol beim Halbmarathon in 1:37:58. Normen Billig vergaß leider seinen Vereinsnamen anzugeben. Gefunden wurde er dennoch: Auf Platz 14 der M30 in 1:43:12.

Ergänzung: Auch Frank Zwinzscher war nicht leicht zu finden. Er wurde 1. in der M65 über 5 km in 23:41. Zum Glück funktioniert ja wenigstens unser interner Ergebnisdienst. Allen Ergebnis-Zulieferern sei auf diesen Weg gleich mal Danke gesagt. Ohne euch wird das, wie man sieht, nichts richtiges!

Und noch was: Frank Zwinzscher bei der Sachsenmeisterschaft am 01.06. in Pirna über 5000 Meter 3. der M65 in 23:39,76.


2019-06-03

Kurz notiert: auch am langen Wochenende wurde gelaufen! Fichtelberg Ultra (55 km), Rennschnecke Katrin Beier kam in 6:49:06 als 8. Frau über die Ziellinie.


2019-05-27

Mal was anderes! Eigentlich wird hier immer über die Läufer berichtet. Über deren Erfolge. Wie toll die das doch eigentlich gelaufen sind und das sie die größten sind. Und wenn sie, die Läufer, das nicht sind, dann wird gemeckert. Na zumindest etwas geschimpft. Auf die anderen Läufer, auf die Organisatoren, auf den Zustand der Strecke.

 

Dabei hat fast keine Rennschnecke eine Ahnung, was man alles bei der Organisation eines Laufes alles machen muss.

 

Aus der beruflichen Tätigkeit unserer Rennschnecke Stefan Naumann sei hier mal ein Teil seiner E-Mail zitiert. Angefragt hat der Organisator einer Veranstaltung: „…Gleichwohl kann aber festgehalten werden, dass sich die rechtlichen Rahmenbedingungen – für das SächsWaldG kann ich das zumindest feststellen – nicht geändert haben. Die Kernaussagen … bezüglich Eigentümerzustimmung bei organisierten Veranstaltungen und die Mindestabstände bzw. der Genehmigungsbedarf bei Feuerstellen gelten fort.

 

Die Aufräumarbeiten nach den Stürmen Herwart und Friederike sind weitgehend abgeschlossen und dürften somit nicht mehr als Hinderungsgrund für Ihre Veranstaltung gelten. Die Trockenheit 2018 hingegen hat für eine Massenvermehrung bei Borkenkäfern gesorgt, die insbesondere im mittelsächsischem Raum Fichtenwaldbestände heimsucht und das Handeln der Waldbesitzer erfordert. Aktuell ist nicht absehbar, wo und in welchem Umfang sich im August 2019 Teile der Wettkampffläche in aktiver Käferholzsanierung befinden werden. Einschränkungen sollten jedoch vorsorglich einkalkuliert werden. Wir wollen hoffen, dass unsere Bedenken schlussendlich unbegründet sein werden.

 

Durch die insgesamt örtliche und zeitliche Begrenzung (24 h) der Veranstaltung gehen wir nicht davon aus, dass Waldfunktionen in erheblichem Maß beeinträchtigt werden.“

 

Konkret geht es hier um die 6. Sachsen Rogaine am 17./18.08.2019 in Augustusburg, Aber auch jeder Hobbyläufer in unserer Region kennt die Waldschäden durch Sturm, Schnee und Schädlingsbefall. Und wenn der Wald nun endlich mal aufgeräumt wird, sollte man schon mal Verständnis zeigen. Verständnis ist auch angeraten, wenn es mal nicht so schnell geht. Es kann ja schließlich nicht alles gleichzeitig gemacht werden…

 

Abschließend sei hier noch mal ausdrücklich die genannte Veranstaltung empfohlen. Rennschneclenbeteiligung dort ist jetzt schon gesichert. Allein durch Stefans Arbeit im Vorfeld.

 


2019-05-26 Das Rennschneckenwochenende

 

In einem 5-er Team waren Rennschnecken Katja Schuricht und Aline Günther am Samstag beim Fichtelbergmarsch von Chemnitz zum Fichtelberg unterwegs. Für die 64 km benötigten sie 11 Stunden. Auch Joachim Hennig wurde bei diesem Wettkampf angetroffen.

Am Samstag war außerdem ein weiterer Sachsen-Cup Lauf angesagt. Diesmal beim Limbacher Marktlauf. Über 10,6 km erliefen sich Ines Martschink (4. W45) mit 56:01 und Madeleine Martschink (4. W20) mit 1:09:46 wichtige Punkte. Etwas ärgerlich ist ein 4. Platz aber dennoch.

 Und am Sonntag Elsterlauf in Bad Liebenwerda. 1. Platz der M50 über 11 km für Frank Martschink in 49:08 und 2. Platz auf der gleichen Strecke für Ines Martschink W45 in glatten 1:00:00. Das nennt man Punktlandung!

Abgerundet wurde das Rennschnecken-Wochenende durch Katja Wolff sowie Paul und Andreas Langer beim 15. Frankenberger Radlersonntag, einer 40 km Radtour für Familien.


2019-05-25

Die Ergebnisse des 1. Stundenlaufes 2019 sind nun (endlich) hier zu finden.


2019-05-23

Kurz notiert: Rennschnecke Wolfgang Thate weilte gestern zum 28. Landesoffenen Läufertag in Leipzig. Die 400 Meter absolvierte er in 61,01 s. Das ist nicht nur eine super Meldezeit für die EM, sondern auch die Verbesserung des Landesrekordes um 1,17 Sekunden!


2019-05-20 (Ergänzung 2019-05-23)

Zum ersten mal nach langer Zeit eine längere Strecke für Wolfram Jahns. Nach durch eine OP verursachter Pause nahm er beim Rennsteiglauf als Nordic-Walker teil. Die 17 km lange Strecke zwischen Oberhof und Schmiedefeld beendete er überglücklich als 91. in 2:31:50 (!). Harto Lori lief als einzige Rennschnecke den Marathon. Seine Zeit 4:31:34 (Platz 102 in der M55). “Ist OK für mich!”. Halb so weit liefen Madeleine (2:25:27; 178. W20), Ines (2:06:33; 65. W45) und Frank Martschink (1:40:50; 35. M50). Das Laufwetter in Thüringen war am Samstag vom feinsten.

Samstagabend der nächste Lauf. Kerstin Rätzer über 10 km beim Nachtlauf in Leipzig. Ihre Zeit: 52:46 (6. W50 [Netto]).

Bereits am Freitag war der Auftakt der 40. Stundenlaufserie unseres Heimatvereins TSV Fortschritt Mittweida. Unter den 81 Teilnehmern waren sicher auch einige Rennschnecken vertreten. Leider fehlt dem Bericht hierzu die Zuarbeit.

Ergänzung: Artikel in der Freien Presse zum Rennsteiglauf. Am Ende werden auch die Rennschnecken erwähnt!


2019-05-12 Trails4Germany + Landschaftslauf

 

„Trails4Germany“ ist eine kleine aber feine Veranstaltungsreihe. Wie der Name schon sagt: Trail steht im Mittelpunkt  Noch (!) klein, denn im dritten Jahr seiner Geschichte besteht die Serie aus drei Läufen in Sachsen und Bayern. Am 12.05. war also der Run an der Talsperre Pöhl. „21 km, 600 (gemessene) HM. Der etwas andere Lauf. Bergauf, bergab, viele Treppen. Geschafft!“ Katja Schuricht in 2:21:00 (5.) und Katrin Beier in 2:18:34 (4. der jeweiligen AK) über die genannte Langstrecke.

Eine andere Landschaft fanden Madeleine und Ines Martschink beim Landschaftslauf in Döbeln vor. Auf der 9,3 km langen „Ruine Kemperunde“ ging es um wichtige Punkte in der Mittelsächsischen Laufserie. Beide erreichten durch ihre 2. Plätze dabei jeweils 24 Punkte.


2019-05-04/05 Burgenlauf (Update 2019-05-09)

 

Alljährlicher Höhepunkt für die Rennschnecken Mittweida ist der Huy-Burgenlauf. Das wohl wichtigste an diesem Lauf ist die Tatsache, dass von uns den Huy ohne diesen Lauf wohl niemand kenne würde. Zu Unrecht!

 

Paul Langer lief wie immer den Kinderlauf auf der „Mittagsburg“ (Huysburg), Joachim Hennig „versteckte“ sich auch wie immer im Team Sächsisches Allerlei. Ebenfalls als Staffel, aber unter den eigenen Namen Rennschnecken Mittweida liefen Madeleine, Ines, Marcel und Frank Martschink. Dabei führten Marcel und Frank zwischenzeitlich das Gesamtfeld an. Das kann man natürlich nicht in Relation zu den wahren Königen (bzw. Rittern, den wir sind ja beim Burgenlauf!) des Laufes setzen. Die Ritter laufen die Gesamtstecke. Bei uns waren das Aline Günther, Katja Wolff, Andreas Langer und weitere Freunde der Rennschnecken.

Weitere Bilder hier (Update 09.05.2019).


2019-05-03 Chemnitzer Nachtlauf

Der Chemnitzer Nachtlauf am Freitagabend war für Rennschnecke Kerstin Rätzer erst der Anfang! Alle drei sächsischen Nachtläufe sollen es in diesem Jahr werden. In Chemnitz lief sie über 10 km 51:05 (Platz 5 in der W50). Auch Harto Lori war am Start. Er benötigte 46:49 (Platz 7 der M55).


2019-04-30 Spreewaldmarathon

 

Die „Gurkentruppe“ der Rennschnecken Mittweida war am Wochenende beim Spreewaldmarathon aktiv. Zwar lief niemand den Marathon am Stück, aber Matthias Sachse und Harto Lori liefen gleich 2 Halbmarathons. Hinzu kamen bei beiden, wie bei vielen anderen Rennschnecken, der Abendlauf am Samstag, Spaziergänge und Radtouren. Die beiden Halbmarathon-Läufe wurden zur Sonderwertung „Läuferkönig“ zusammengefasst. Bei dieser belegte Matthias den 2. Platz. Harto vergaß leider die gesonderte Anmeldung für diese Sonderwertung. Wie für den genannten Abendlauf werden auch für die Wanderer und Walker keine Ergebnislisten veröffentlicht. Somit seien Roswitha und Reinhold hiermit "wenigstens" noch namentlich gesondert erwähnt. Weitere Bilder vom Wochenende sind (passwortgeschützt) hier zu finden.

 
Startnummer Gesamtplatz AK Platz Name AK Zeit
           
6,4 km Run & Bike
4041 7 5 Andreas Langer + Paul Langer M50 + M 06/07 00:28:00
           
22 km Biosphärenreservatslauf
123 64 2 Matthias Sachse M60 01:44:33
448 152 12 Harto Lori M55 01:54:44
528 249 6 Kerstin Rätzer W50 02:02:18
           
2 km Lauf
3969 99 3 Katja Wolff W35 00:13:11
3937 100 6 Andreas Langer M50 00:13:11
3938 101 5 Paul Langer M 06/07 00:13:11
           
10 km Antenne Brandenburg-Lauf
1839 160 6 Kerstin Rätzer W50 00:53:00
2054 260 10 Kaja Wolff W35 00:56:08
2237 350 9 Joachim Hennig M65 00:58:48
1750 380 12 Madeleine Martschink W20 00:59:30
           
21,1 km Halbmarathonlauf
2685 52 3 Frank Martschink M50 01:34:50
123 155 5 Matthias Sachse M60 01:45:00
2673 367 36 Harto Lori M55 01:56:57
2686 430 16 Ines Martschink W45 01:59:27
           
Sonderwertung Läuferkönig
123 19 2 Matthias Sachse M60 03:29:34
 

2019-04-29 Rennschnecken-Wochendne

 

Katrin Beier: „Wunderbar, mehr Worte braucht es nicht 48 km, 1100 HM“ Naja, zumindest der außenstehende benötigt vielleicht doch ein paar erklärende Worte. Rennschnecke Katrin Beier lief beim Bleilochlauf. Mit einer Zeit von 5:24:04 wurde sie 4. ihrer Altersklasse

W40.

Andere Rennschnecken traten gewissermaßen als Herdentier auf. Beim Landkreislauf bzw. beim Spreewaldmarathon.


2019-04-13/14

 

 

Na das ist ja mal ein Erfolg! Führende Nachrichtensender berichten über die Rennschnecken Mittweida. Eine Top-Zeit für Frank Martschink. Hat nur einen kleinen Haken. Es stimmt nicht! Irgendwie ist die Zeitmessung beim Kyffhäuser Berglauf etwas durcheinandergekommen, denn tatsächlich lief Frank den Halbmarathon in (handgestoppten) 1:51:01. Und damit war er zufrieden. Weiterhin liefen diese Rennschnecken aus Mittweida durch das verschneite Gebirge (ja, das Startfoto ist nicht verpixelt, das sind Flocken): Ines Martschink über 14,9 km in 1:26:28 (5. W45) und über 6 km Marcel in 25:35 (3. MJ U18) und Madeleine Martschink in 26:24 (2. W U23).

 

 

Noch schlechtere Wetterbedingungen hatten dann die Teilnehmer am Leipzig-Marathon am Sonntag. In 3:31:18 absolvierte Norman Billig (M30) den Marathon. Teamkollege Stefan Naumann (M40) benötigte 3:39:10. Halb so weit liefen diese Rennschnecken: Harto Lori (M55) 1:48:23, Robin Schulze (M20) 1:48:39 (sein erster HM!), Katja Schuricht (W40) 1:50:10 und „Gastrennschnecke“ Klaus Ludwig (M55) in 1:49:17.

 

 

Kürzer war das Vergnügen unserer „Sprintschnecke“ Wolfgang Thate bei der Bahneröffnung in Neukieritsch. Bei 3° lief er in 3:34,48 auf den 1. Platz der M65 über 1000 m.

 


2019-04-06/07

 

Rennschnecken überall! Marathon in Bad Staffelstein, Halbmarathon in Berlin und 10 km in Lengenfeld. Für uns überraschend lief Rennschnecke Sabine Pumpol Marathon, den Obermain-Marathon in Bad Staffelstein. Ergebnis: 3. Frau und 1. ihrer AK W40 in 3:44:01. Man beachte dabei das Streckenprofil! Fast keine Probleme mit dem Profil hatten unsere Rennschnecken beim Halbmarathon in Berlin. Fast, denn der Funkturm steht auch in Berlin oben! Ines Martschink knackte die „Schallmauer“ von 2 Stunden mit 1:58:47 sicher. Frank Martschink benötigte 1:37:29. Der Sommer in Berlin brachte im Ergebnis dann doch mehr Vor- als Nachteile. Rennschnecke Frank Zwinzscher lief beim 50. Göltzschtallauf in Lengenfeld 10 km. Sein Ergebnis 48:46 und somit 1. der AK M65.

TSV Fortschritt Mittweida 1949 e.V.

Leipziger Straße 15

09648 Mittweida