2019-04-13/14

 

 

Na das ist ja mal ein Erfolg! Führende Nachrichtensender berichten über die Rennschnecken Mittweida. Eine Top-Zeit für Frank Martschink. Hat nur einen kleinen Haken. Es stimmt nicht! Irgendwie ist die Zeitmessung beim Kyffhäuser Berglauf etwas durcheinandergekommen, denn tatsächlich lief Frank den Halbmarathon in (handgestoppten) 1:51:01. Und damit war er zufrieden. Weiterhin liefen diese Rennschnecken aus Mittweida durch das verschneite Gebirge (ja, das Startfoto ist nicht verpixelt, das sind Flocken): Ines Martschink über 14,9 km in 1:26:28 (5. W45) und über 6 km Marcel in 25:35 (3. MJ U18) und Madeleine Martschink in 26:24 (2. W U23).

 

 

Noch schlechtere Wetterbedingungen hatten dann die Teilnehmer am Leipzig-Marathon am Sonntag. In 3:31:18 absolvierte Norman Billig (M30) den Marathon. Teamkollege Stefan Naumann (M40) benötigte 3:39:10. Halb so weit liefen diese Rennschnecken: Harto Lori (M55) 1:48:23, Robin Schulze (M20) 1:48:39 (sein erster HM!), Katja Schuricht (W40) 1:50:10 und „Gastrennschnecke“ Klaus Ludwig (M55) in 1:49:17.

 

 

Kürzer war das Vergnügen unserer „Sprintschnecke“ Wolfgang Thate bei der Bahneröffnung in Neukieritsch. Bei 3° lief er in 3:34,48 auf den 1. Platz der M65 über 1000 m.

 


2019-04-06/07

 

Rennschnecken überall! Marathon in Bad Staffelstein, Halbmarathon in Berlin und 10 km in Lengenfeld. Für uns überraschend lief Rennschnecke Sabine Pumpol Marathon, den Obermain-Marathon in Bad Staffelstein. Ergebnis: 3. Frau und 1. ihrer AK W40 in 3:44:01. Man beachte dabei das Streckenprofil! Fast keine Probleme mit dem Profil hatten unsere Rennschnecken beim Halbmarathon in Berlin. Fast, denn der Funkturm steht auch in Berlin oben! Ines Martschink knackte die „Schallmauer“ von 2 Stunden mit 1:58:47 sicher. Frank Martschink benötigte 1:37:29. Der Sommer in Berlin brachte im Ergebnis dann doch mehr Vor- als Nachteile. Rennschnecke Frank Zwinzscher lief beim 50. Göltzschtallauf in Lengenfeld 10 km. Sein Ergebnis 48:46 und somit 1. der AK M65.


2019-03-23 Frühjahrsberglauf Rochlitz und Schneeglöckchenlauf Ortrand

 

Am höchsten hinaus kam am Wochenende sicherlich Rennschnecke Matthias Sachse, bei Frühjahrsberglauf in Rochlitz. Knapp 120 Läuferinnen und Läufern meldeten sich bei frühsommerlichen Temperaturen mit Sonnenschein zum Rochlitzer Frühjahrsberglauf. Stürme haben Tage zuvor den Rochlitzer Bergwald nicht verschont. Trotzdem konnte die lange traditionelle Strecke durch den Bergwald über den Rochlitzer Berg ohne Einschränkung gelaufen werden. Matthias erreichte den 6. Platz der Gesamtwertung.

 

Etwas flacher hielten es die Rennschnecken beim Schneeglöckchenlauf in Ortrand (Brandenburg). Zwar reichte die Strecke bis nach Sachsen hinein, Berge waren aber noch längst nicht in Sicht. Am besten kam mit dieser Strecke aus Rennschnecken-Sicht Kerstin Rätzer (im Bild) zurecht. Über 15 km belegte sie in 1:21:24 den 2. Platz ihrer AK W50. Frank Martschink absolvierte die gleiche Strecke in 1:10:22 (6. M50). Ebenfalls glücklich im Ziel Frank Richter (im Bild) in 1:20:51 (19. M50) und Ines Martschink in 1:24:30 (9. W45).

Für die Größe, die dieser Lauf verkörpern will, wirkte er schlecht organisiert. Der Gipfel: Die schnellen 10-km-Läufer kreuzen die Strecke der anderen 10-, 15- bzw. 30-km-Läufer. Im Ziel reichte die Verpflegung nicht aus. Nicht mal Wasser gab es mehr, als unsere Läufer im Ziel eintrafen. Die 15- und die 30 km-Strecken sind Wendepunktstrecken. Die Startfelder waren aber so groß, dass sich die schnelleren Läufer nach der Wende ihren Weg regelrecht „erobern“ mussten. Ganz zu schweigen von den Walkern, die zeitgleich auf der gleichen Strecke unterwegs waren. Ohne Frage, alle Sportler haben ihre Berechtigung auf ihrer gewählten Wettkampstrecke. Aber hier stimmt einfach irgendwas an der Organisation nicht. Das einzige (naja fast) mit Niveau war die Startgebühr. Ob der Rochlitzer Berg da wohl die bessere Alternative gewesen wäre?


2019-03-22 Unterstütze unser Projekt – Sommercamp 2019 für Kinder und Jugendliche

Unser Sommercamp soll für Kinder- und Jugendliche aus der Region eine spannende Ferienwoche sein, in der gemeinsames, vorurteilsfreies Miteinander im Vordergrund steht und der Teamgedanke gefördert wird. Unterstützen Sie dieses schöne Ferienerlebnis!

Um eine Finanzierung auch in diesem Jahr zu ermöglichen und um die Teilnehmerbeiträge sozial verträglich zu halten bitten wir hiermit in der Form des Crowdfunding unser Projekt zu unterstützen.

 

Finanzierungszeitraum: 18.03.19 – 19.05.19

Finanzierungssumme: 5.000 €

 

Projektlink: www.99funken.de/sommercamp-2019

Hinweise:

• Es erfolgt keine Ausstellung einer Spendenquittung.
• Die Zahlung erfolgt immer als anonyme Unterstützung.
• Bei Nichterreichen des Fundingziels wird das Geld auf das Absenderkonto zurück überwiesen.
Für eine namentliche Nennung oder eine Spendenquittung muss die Unterstützung direkt auf folgender URL durchgeführt werden: https://www.99funken.de/sommercamp-2019 

Eine Initiative der Sparkasse Mittelsachsen in Kooperation mit der Neorot GmbH.

 


2019-03-17

 

Der Citylauf in Dresden am Sonntag war für Rennschnecke Sabine Pumpol besonders erfolgreich. Über 10 km belegte sie mit 44:49 den ersten Platz ihrer Altersklasse W40. Mit der gleichen Zeit absolvierte Norman Billig diese Strecke. Für ihn bedeutete das Platz 55 der M30. Rennschnecke Katja Schuricht benötigte 48:33 und wurde somit 11. Der W40. Bereits am Vortag war Tochter Maria Schuricht (Foto) beim 2,8 km Kinderlauf aktiv. Ihr Ergebnis: 4. In der AK weiblich Kinder U12 in 14:22.


2019-03-03 Mazdalauf Eilenburg

 

Den klassischen Volkssport absolvierten am Sonntag 5 Rennschnecken beim Mazdalauf in Eilenburg. Paul Langer absolvierte den Kinderlauf (ohne Wertung), die anderen Rennschnecken gingen über 10 km an den Start. Am erfolgreichsten war dabei Ines Martschink mit ihrem 3. Platz in der AK W45 in 52:38. Katja Wolff (W35) belegte in 56:08 den 10. Platz ihrer AK, Madeleine Martschink (W20) in 1:01:59 den 11. Platz und Frank Martschink in 45:16 den 12. Platz seiner AK M50. Es herrschte recht windiges Laufwetter. Am Ende des Laufes begann es dann etwas zu regnen. Der richtige Regen kam aber dann zum Glück erst auf der Heimfahrt.


2019-03-02/03 Deutsche Hallen Seniorenmeisterschaften

 

Wettkampfwochenende Anfang März für die Rennschnecken Mittweida. Spitzensport der besonderen Klasse lieferte dabei Rennschnecke Wolfgang Thate bei den Deutschen Hallen Seniorenmeisterschaften in Halle. Getreu seines Startpasses ging er hier für den LSV 99 Hartha an den Start. Am Samstag wurde er dritter der M65 über 200 m in 28,85 s (Foto Siegerehrung). Am Sonntag liebäugelte Wolfgang mit dem Titel des Deutschen Meisters über 400 m. Er musste sich um nur 2 Hundertstel geschlagen geben und wurde in 62,68 zweiter. Wolfgang trainiert als Mitglied unseres Heimatvereins regelmäßig mit uns, besonders am Dienstag beim Bahntraining. Und da können wir Schnecken ihm nicht folgen. Glückwunsch zu seinem Ergebnis.


2019-02-10 Frostwiesenlauf (Burg/Spreewald)

 

Bei Nieselregen und 6°C war es dieses Jahr kein richtiger FROSTWIESENLAUF - aber wir Rennschnecken sind ja nicht aus Zucker! Bei Matthias liefen die 30 km bestens, Katja  und Andreas haben den 10-er bezwungen.



2019-01-27 Landeshallenmeisterschaften

 

"Ich habe gestern zu viel gegessen, 0,02 s fehlten zum Sieg über 60 m, 0,18 s fehlten zum Landesrekord über 200 m und 0,04 s fehlten zum Rekord über 400 m." Rennschnecke Wolfgang Thate starte am Morgen nach unserer Weihnachtsfeier (für seinen alten Heimatverein) bei den Landeshallenmeiserschaften der Senioren in Chemnitz. Das Ergebnis kann sich aber dennoch sehen lassen! 1x Sachsenmeister und 1x Zweiter.



2019-01-19 Wintermarathon Leipzig

 

Tolle Leistungen beim Wintermarathon am Samstag in Leipzig. Im Team „three4forty2“ liefen die Rennschnecken Sabine Pumpol und Norman Billig den Marathon in 3:53:48. Dritte im Team war Susanne Ort. Die Rennschnecken Jacqueline Kaldenhoff und Katrin Beier liefen im Team „Schneegestöber“ 4:08:52. Auf dem Bild in der Mitte ihr Teamkollege Peter Oßendorf.

TSV Fortschritt Mittweida 1949 e.V.

Leipziger Straße 15

09648 Mittweida